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Schubs® - Angebote zur Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer

Sie haben auch die Möglichkeit, die Vorschlagsliste als druckfähige PDF-Datei herunterzuladen.

Häufig werde ich als Referent/Moderator zu pädagogischen Tagen und anderen Maßnahmen der schulinternen Lehrerfortbildung oder zu entsprechenden Veranstaltungen von Schulämtern bzw. freien Trägern von Fortbildungsmaßnahmen sowie von Lehrergewerkschaften und –verbänden eingeladen. So bin ich beispielsweise häufig im Programm von

  StudienInstitut NiederrheiN (SINN)
Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
www.krefeld.de/sinn
  Studieninstitut Hellweg Sauerland
Aldegreverwall 24, 59494 Soest
www.studieninstitut-soest.de

Meine thematischen Schwerpunkte liegen vor allem in diesen Bereichen:
  • Konzentrationsförderung
  • Förderung der Disziplin
  • Förderung von Motivation und Lernbereitschaft
  • Rechtschreiben SINN-voll üben mit der Schubs®-Methode
  • Mobbing- und Gewaltprävention
  • Kommunikation und Gesprächsführungstraining
  • Kollegiale Fallberatung (Bearbeitung belastender Alltagsprobleme ohne externen Supervisor)

Bei Interesse an einem Thema können Sie einen Ablaufvorschlag dazu anfordern.

Als Veranstaltungsformen sind denkbar:
  • Pädagogischer Tag
  • Pädagogische Konferenz
  • Lehrer/-innen-Workshop
  • Fortbildungskurs
  • Vortrag

Die Kosten werden stets individuell vereinbart, weil sie von vielerlei Umständen abhängig sind. Als grobe Orientierungshilfe können folgende Regelsätze gelten (Stand: Nov. 2011):

- bis 2 Std.: € 300,-
- bis 4 Std.: € 450,-
- bis 8 Std.: € 600,-

jeweils zzgl. Fahrtkosten (€ 0,30 je km), ggf. Übernachtung (pauschal € 60,-), Materialkosten (€ 1,- pro Teilnehmer) und 19% MwSt.

Unter besonderen Umständen oder auch bei der Kombination einer Lehrerfortbildung mit einem abendlichen Elternvortrag ist Rabatt möglich.

Themenvorschläge:

1. Disziplin fördern in Schule und Unterricht

Die aktuelle Diskussion um eine Wiederbelebung „preußischer Tugenden“ ist nicht hilfreich. Ausgehend von einer zeitgemäßen Begriffsbestimmung werden Haltungen, Wege und methodische Möglichkeiten zur Förderung der Disziplin von Schülerinnen und Schülern erarbeitet. Es geht um solche Fragen:

  • Was meinen wir eigentlich mit „Disziplin“?
  • Welche Disziplinprobleme gibt es bei uns und wie sind wir bisher mit ihnen umgegangen?
  • Wit welchen Grundeinstellungen und Unterrichtsstrategien können wir Disziplin fördern?
  • Wie können wir Regeln so etablieren, dass sie auch eingehalten werden?
  • Welche physiologischen Grundlagen sind für Disziplin zu beachten?
  • Wie können wir disziplinfördernd kommunizieren und handeln?
  • Wie lässt sich Disziplinförderung mit Werteerziehung verbinden?

2. "Jetzt konzentriert euch endlich!" - Konzentrationsförderung in der Schule

Konzentrationsschwierigkeiten stehen mit an erster Stelle, wenn Lehrkräfte über das (Lern-) Verhalten ihrer Schülerinnen und Schüler klagen. Wie kommt es, dass sie so weit verbreitet sind, und vor allem: Was lässt sich dagegen tun?

Stichworte aus dem Workshop sind:

  • Klärung der Begriffe Konzentration, Konzentrationsschwäche, Konzentrationsstörung
  • Physiologische Grundlagen der Konzentration und wie sie im Unterricht berücksichtigt werden können
  • "richtiges" Sitzen
  • Bewegung in Pausen und beim Lernen
  • Förderung eines reflexiven Arbeitsverhaltens, ggf. Reflexivitätstraining
  • Entspannung (ggf. auch Fantasiereise mit Landschaftsfotos)

Veröffentlichungen von Detlef Träbert zum Thema:
- Konzentrationsförderung in der Sekundarstufe I, 3. Aufl., Buxtehude (AOL im Persen-Verlag) 2011, 56 S. inkl. Kopiervorlagen, € 15,45
- Konzentrationsförderung in der Grundschule, Buxtehude (AOL im Persen-Verlag) 2007, 56 S. inkl. Kopiervorlagen, € 15,45
- Was tun? So lernt mein Kind ganz konzentriert, 4. Aufl., Buxtehude (AOL im Persen-Verlag) 2010, 80 S., € 8,95

3. Umgang mit lern- und verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern

Lern- und Verhaltensauffälligkeiten sind wie ein Eisberg: Man sieht nur die Spitze, aber ihre Hintergründe verbergen sich unter der Oberfläche. In der Fortbildung geht es um

  • hilfreiche Grundeinstellungen für Lehrkräfte;
  • Lernprobleme als Quelle von Verhaltensproblemen;
  • Regeln, Rituale und Strukturen im Unterrichtsalltag;
  • Übungen für Konzentration und Entspannung;
  • außerschulische Hilfs- und Behandlungsmöglichkeiten.

Konkrete Einzelfälle aus dem Alltag der Teilnehmer können in diesem Zusammenhang beraten werden.

Buch: Jochen Klein / Detlef Träbert: Wenn es mit dem Lernen nicht klappt. Schluss mit Schulproblemen und Familienstress, Weinheim (Beltz) 2009

Broschüre zum Thema: So können Schüler Lernprobleme überwinden. 10 kompakte Ratgebertexte mit Buch- und Surftipps von Detlef Träbert (= Leseheft Nr. 2), 24 S., € 4,-. Bezugsquelle: www.traebert-materialien.de

4. ADS-Kinder - Herausforderung für Schule und Unterricht in allen Schularten
Aufmerksamkeitsstörungen mit und ohne Hyperaktivität

Mindestens 3 - 5 % eines jeden Schülerjahrgangs sind vom "Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom" (ADS oder auch als ADHS, ADHD, POS, Hyperaktivität bzw. HKS oder MCD bezeichnet) betroffen.

Inhalte des Workshops:

  • Grundwissen über ADS (Ursachen, Diagnose und Therapie von ADS; Unterscheitung von hypo- und hyperaktiven Kindern; Prognose; usw.)
  • Wie gestaltet man den Unterricht mit ADS-Kindern?
  • Wie geht man erzieherisch mit ihnen um?
  • Was ist in der Elternarbeit zu beachten?

Script zum Thema: Detlef Träbert: „Zappelphilipp und Hans-guck-in-die-Luft in der Schule – Umgang mit ADS-Kindern“, € 3,-. Bezugsquelle: www.traebert-materialien.de

5. "Kollegiale Fallberatung" - Bearbeitung belastender Alltagsprobleme ohne externen Supervisor

Das Bedürfnis nach Supervision bei Lehrerinnen und Lehrern ist groß, das Angebot an Supervisoren dagegen beschränkt. Zudem stellen freiberufliche Supervisoren für Schulen ein Kostenproblem dar. Deswegen wird in diesem Kurs Lehrkräften angeboten zu lernen, wie sie sich in einer klar strukturierten Form gegenseitig Beratung und Hilfe bieten, ohne dabei auf Experten von außen angewiesen zu sein. Die Struktur der kollegialen Fallberatungssitzungen garantiert, dass ihr Ergebnis mehr umfasst als nur die Summe der Ratschläge aller Teilnehmer/-innen. Außerdem werden Übungen zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit integriert.

Durchführung möglich als "Schnupper-Workshop" (2,5 Std.), Intensiv-Workshop (1 bis 2,5 Tage) oder als Kurs (6 Termine á 2 Std.). (Nur Kurs und Intensiv-Workshop befähigen die Teilnehmer/-innen, in ihrem jeweiligen Umfeld selber eine "kollegiale Fallberatungsgruppe" zu initiieren!)

(Wenn Sie zunächst mehr über die Methode wissen möchten, können Sie einen Artikel darüber bei "Schubs" anfordern.)

6. Fühlen Sie sich wohl! – Psychohygiene-Fürsorge und Burnout-Prävention

Schule kann Energie fressen, aber auch spenden; sie kann krank machen, aber auch beleben. Es ist besorgniserregend, dass rund zwei Drittel aller Lehrerinnen und Lehrer ausgebrannt sind oder unmittelbar davor stehen (Potsdamer Lehrerstudie, Uwe Schaarschmidt). Das Sich-um-sich-selbst-Kümmern wird im Schulalltag nicht ernst genug genommen.

In der Fortbildung können die Teilnehmer/-innen

  • reflektieren, welchen Beanspruchungsmustern sie unterliegen und wie sie mit ihnen umgehen;
  • ein eigenes Anti-Stress-Programm entwickeln;
  • praktische Übungen zum Stress-Abbau für zwischendurch erlernen;
  • Handlungsmöglichkeiten gegen Überlastung im Alltag auf mehreren Ebenen kennen lernen und für sich selbst anpassen.

Script zum Thema: Detlef Träbert: „Gute Lehrer fühlen sich wohl!“ – Psychohygiene-Fürsorge, Burnout-Prävention und Anti-Mobbing-Maßnahmen für Lehrerinnen und Lehrer, € 3,-. Bezugsquelle: www.traebert-materialien.de

7. Kinder brauchen Strukturen

Bevorzugte Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer der Klassenstufen 1 - 6

Immer mehr Kinder leiden an Teilleistungsstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten oder Aufmerksamkeitsstörungen mit oder ohne Hyperaktivität. Sehr viele von ihnen können sich keine Wortbilder oder Zahlenmengen vorstellen, wirken in ihren Bewegungsabläufen unharmonisch und verwechseln vorwärts / rückwärts bzw. rechts / links. Auch das Einhalten von Regeln, ihre mangelnde soziale Sensibilität und fehlendes Unrechtsbewusstsein werden immer stärker zu einem Problem.

Der Workshop zeigt auf, welchen Zusammenhang das Ausprägen von Bewegungs- und Denkmustern (Strukturen) sowie von Verhaltensritualen mit Lernen und WERT-vollem Verhalten hat und wie es gefördert werden kann.

Script zum Thema: Detlef Träbert, „Brauchen Kinder Grenzen? – Kinder brauchen Orientierung und Struktur!“, € 3,-, Bezugsquelle: www.traebert-materialien.de

8. Elterngespräche erfolgreicher führen

"Vertrauensvolle Zusammenarbeit" zwischen Elternhaus und Schule - das ist eine natürliche Voraussetzung für offene Schule in der demokratischen Gesellschaft und gleichzeitig rechtliche Vorschrift. Doch häufig verlaufen Elterngespräche unbefriedigend: hohe Erwartungshaltung der Eltern, Uneinigkeit in Erziehungsfragen, Uneinsichtigkeit, Missverständnisse, Konfrontationen. Der Workshop vermittelt Grundkenntnisse über Kommunikation und übt Techniken für angstfreie, erfolgreiche Elterngespräche ein. Die Veranstaltung wird vermitteln,

  • wie ein Gespräch erfolgversprechend eröffnet wird,
  • wie Abwehrhaltungen erkannt und überwunden und
  • wie Eltern mit Verständnis zu Einverständnis geführt werden können,
  • wie man sich selbst im Gespräch wohl fühlt.

Script zum Thema: Detlef Träbert, „So reden Eltern und Lehrer/-innen erfolgreich miteinander“, € 3,-, Bezugsquelle: www.traebert-materialien.de

9. Umgehen mit Schülermobbing
 
Mobbing ist Schikane mit System, aber nicht unabwendbar. Es ist immer Ausdruck konflikthafter Kommunikationsstrukturen. In der Schule kommt es sowohl im Unterricht als auch außerunterrichtlich vor; eine neue Dimension stellt das Cyber-Mobbing dar. Es verursacht menschliches Leid, macht krank und stört zudem in erheblichem Umfang Bildungsprozesse und den Unterrichtserfolg. Die Fortbildung bietet:

  • Informationen über das Phänomen Schülermobbing
  • sowie über Ausmaß und Auswirkungen von Mobbing
  • und über strukturelle Bedingungen von Schule, die Mobbing begünstigen,
  • vor allem aber Hilfen für den Umgang mit und Ansätze zur Überwindung von Schülermobbing unter besonderer Berücksichtigung des "no blame approach"

Broschüre zum Thema: Detlef Träbert: „Packen wir’s an!“ – Mobbing- und Gewaltvorbeugung in der Schule, 6 Texte (= Leseheft Nr. 3, akt. Neuaufl. 2011), 32 S., € 5,-. Bezugsquelle: www.traebert-materialien.de

10. "Packen wir's an!" - Mit einem Interventionsprogramm gegen Gewalt an der Schule

Das Thema "Gewalt" ist auch in der Schule aktuell - selten schlagzeilenträchtig, aber durchaus den Alltag belastend. Das Spektrum reicht von verbaler "Anmache" mit unflätigsten Schimpfwörtern über Erpressung um Geld oder Dienstleistungen bis zur handfesten Prügelei mit Verletzungsfolgen. Da hilft es weder, über "Erziehungsdefizite im Elternhaus" noch über die "Stofflastigkeit der Schule" zu klagen - gefragt ist, was wir tun können.

Die Veranstaltung vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Theorie und Praxis eines Interventionsprogramms, das Eltern, Lehrer/-innen und Schüler/-innen in Kooperation für ein friedlicheres Miteinander auf allen Ebenen des Schullebens bringt.

Erarbeitet werden wird u.a.,

  • wie die Gewaltsituation an der eigenen Schule realistisch erfasst und handlungsweisend analysiert werden kann,
  • wie die "Opfer" von Gewalthandlungen besser geschützt bzw. im Nachhinein betreut werden können,
  • wie die Schülerschaft in die Verantwortung für ein friedliches Schulleben eingebunden werden kann,
  • wie zusätzliche Beziehungsangebote für die Schülerinnen und Schüler geschaffen werden können,
  • wie pädagogisch sinnvolle Alternativen zu reinen Disziplinarmaßnahmen in der Schule aussehen.

Broschüre zum Thema: Detlef Träbert: „Packen wir’s an!“ – Mobbing- und Gewaltvorbeugung in der Schule, 6 Texte (= Leseheft Nr. 3, akt. Neuaufl. 2011), 32 S., € 5,-. Bezugsquelle: www.traebert-materialien.de

11. SINN-voll fördern bei Lese-Rechtschreib-Schwäche

Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche ist allein durch schulischen Förderunterricht kaum zu helfen, weil dieser zwar intensiver, in der Regel jedoch mit der gleichen Methodik wie der eigentliche Rechtschreibunterricht durchgeführt wird. "Mehr von demselben" hilft aber bei teilleistungsgestörten Kindern nicht; sie brauchen eine andere Lernstrategie.

In meiner praktischen Arbeit mit Kindern habe ich die Schubs®-Methode entwickelt, eine Fördermethode, die ganzheitlich angelegt ist und die Speicherung von Worten verbessert, ohne dabei den Regelerwerb zu versäumen. Es handelt sich um eine Kombination aus

  • dem rückwärtigen Abbau der kritischen Wörter (nach Hiltraud Prem: "Eine vergnügte Ballonfahrt ins Leseland"),
  • Techniken zur Optimierung des auditiven, visuellen, motorischen wie kognitiven Speicherns von Wörtern (z.T. aus dem NLP),
  • dem systematischen Üben der kritischen Wörter nach altbewährten lernpsychologischen Gesichtspunkten sowie
  • der Vermittlung von Reaktionsverzögerungs- und Denkstrategien beim Schreiben (= "Reflexivitätstraining").

Die Methode ist sowohl individuell als auch in kleineren Gruppen einsetzbar und kann vor allem Eltern als Selbsthilfemethode vermittelt werden (Förderempfehlung). Sie wird im Workshop vorgestellt und soweit eingeübt, dass die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen sie auch anwenden können.

(Das Buch zur Methode: Detlef Träbert, Richtig schreiben lernen, Reinbek (rororo 61720) 2004, 112 S. (nur noch erhältlich über www.traebert-materialien.de)

12. „Null Bock auf Lernen?“ - Förderung der Leistungsmotivation

Geringe Anstrengungsbereitschaft bis hin zum Schuleschwänzen ist ein Problem geworden, das nicht nur Lehrer/-innen, sondern unser Bildungssystem und die ganze Gesellschaft herausfordert. Wie lassen sich Kinder und Jugendliche (zumal in der Pubertät) erfolgreich motivieren? Die Fortbildung

  • vermittelt praxisrelevantes Grundwissen aus der Motivationspsychologie,
  • macht den Unterschied zwischen Leistungsmotiv und Leistungsmotivation deutlich,
  • bietet Strategien zur Förderung der Anstrengungsbereitschaft sowie
  • Techniken zur Motivation und
  • gibt Anregungen für die Schaffung einer humanen Leistungskultur.

Buch zum Thema: Detlef Träbert, Null Bock auf Lernen? – So fördern Eltern die schulische Leistung ihrer Kinder, Weinheim (Beltz) 2010

13. Mit Sprüchen gute Schule machen (Dauer: 4 UStd)

Ob in der Grundschule oder in der Sek. I und II: Mit Aphorismen und „knackigen“ Sprüchen können wir die Lernmotivation unserer Schüler/innen heben. Pointierte Zitate beleben die Kommunikation, nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Elternarbeit sowie bei Konferenzen und in der internen Fortbildung. Sprüche machen kann jeder. Aber Sprüche gezielt, sinn- und planvoll einzusetzen erfordert Sachkenntnis und methodisches Handwerkszeug.

Dem dient die Fortbildung mit folgenden Inhalten:

  • Zentrieren der Aufmerksamkeit
  • Einsatzmöglichkeiten für Spruchplakate
  • Didaktischer Würfel, z.B. am Elternabend
  • Sprüche fürs Schülermäppchen
  • Themenspiel
  • stilles Brainstorming mit Rundlaufzettel

 

Weitere Themen sind nach Absprache möglich.


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